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Ferienwohnungen in Trassenheide - Usedom

Ferienwohnungen von Familie Dimter in Koserow auf Usedom


Die Ferienwohnungen der Familie Dimter befinden sich im Ostseebad Koserow, dessen Lage zugleich die schmalsten Stelle der Insel Usedom markiert. Koserow ist dank seiner Lagegunst fast vollständig von der Ostsee bzw. dem Achterwasser umgeben und weist entsprechend einen sehr maritimen Charakter auf. Die Ferienwohnungen der Familie Dimter liegen darüber hinaus unmittelbar an einem idyllischen Buchenwald, der den Weg zum feinsandigen Strand von Koserow säumt. Der Weg von den Fewos zum Ostseestrand führt mitten durch den besagten Wald und dauert nicht länger als 10 oder 12 Minuten.

Für einen Urlaub in Koserow stehen bei der Familie Dimter Ferienzimmer, einer Ferienwohnung mit separatem Wohnraum und Schlafraum und eine Ferienwohnung mit 2 Schlafzimmern zur Verfügung. Alle Ferienwohnungen und Ferienzimmer sind umfangreich ausgestattet und verfügen über einen Fernseher, ein Badezimmer mit Dusche und WC sowie eine zweckmäßig ausgestattete Küche. Während Ihres Urlaubs in Koserow können Sie kostenlos einen Parkplatz auf dem Grundstück Ihrer Gastgeber nutzen.


Hier erfahren sie mehr über die Ferienwohnungen und haben die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme mit den Eigentümern:


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Zur Geschichte Koserows*:

Koserow wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt, die Kirche ist aber älter. Der Name „Cuzerowe“ stammt aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie Amsel (= Kos) oder Ziege (= Koze). Der Ort wurde im Dreißigjährigen Krieg geplündert und die Kirchenglocke verschleppt - man fand sie später in der Swine wieder. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Vorpommern und somit auch der Ort Koserow unter schwedische Herrschaft, nachdem der Ort vorher zum Herzogtum Pommern gehörte. Nach dem Frieden von Stockholm vom 1. Februar 1720 wurde die Insel Usedom und somit auch der Ort Koserow preußischer Besitz. Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Koserow zur preußischen Provinz Pommern und gehörte von 1818 bis 1945 zum Landkreis Usedom-Wollin.


Im Jahr 1820 wurden die ersten Salzhütten gebaut, um den gefangenen Fisch zu konservieren. Koserow zählte damals zu den ärmsten Gemeinden auf Usedom. Die erste Seebadeanstalt öffnete 1853 - sie wurde aber schon 1857 wieder zerstört. Mehrere Sturmfluten trafen den Ort, so wurde 1872 und 1875 das Vorwerk Damerow zerstört. Am 1. Juni 1911 erhielt Koserow einen Bahnanschluss. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Seebrücke Koserow im Eiswinter zerstört. Seit 1993 verfügt die Gemeinde wieder über eine neue Seebrücke. Im selben Jahr erhielt Koserow den Titel „Staatlich anerkanntes Seebad“.


Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im Land Mecklenburg. Dieser ging im Jahr 1952 im Kreis Wolgast im Bezirk Rostock auf.


Die Gemeinde gehört seit dem Jahr 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern und seit dem Jahr 1994 zum Landkreis Ostvorpommern.


*Quelle und Lizenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Koserow